Sekundarschule

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Bericht über das Abschlusslager der Abschlussklassen AK-18 in der Toskana

Wir trafen uns am Abend vor der Reise beim Schulhaus in Wegenstetten.

Gewisse spielten Fussball oder schauten sich ein Fussballspiel an. Auch ein Film stand zur Auswahl. Um etwa 23 Uhr ging es los mit einem Car Richtung Italien. Eigentlich war jetzt Nachtruhe, doch keiner wollte so richtig schlafen. Doch irgendwann waren dann doch alle müde und schliefen mehr oder weniger.
So etwa um 8:30 Uhr sind wir an unserem vorläufigen Ziel angekommen. Danach wurden wir in unsere Bungalows eingeteilt. Anschliessend gingen die meisten an den Strand, gewisse gingen Essen einkaufen für den nächsten Tag. Doch leider überraschte uns ein Gewitter und so viel das Grillieren am Strand kurzfristig aus. Ziemlich nass kamen wir zurück in unsere Bungalows. Nachdem wir frische Klamotten angezogen hatten und das Wetter wieder schön war, gingen wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Pisa. Dort gab es viel zu sehen, unteranderem der schiefe Turm. Nach einer feinen Pizza und nochmal etwas Freizeit, machten wir uns mit dem Zug auf den Rückweg.
Am Dienstag gingen wir auf die Insel Elba. Dort angekommen gingen wir an einen Markt nachher teilten wir uns auf in 2 Gruppen. Die einte Gruppe ging an Strand und genoss ihren Tag dort. Die andere Gruppe ging auf den Monte Capanne dort konnte man in einer Gondel zu zweit nach ganz oben fahren und die Aussicht geniessen, man sah über ganz Elba. Danach gingen wir wieder runter und trafen uns mit der anderen Gruppe und fuhren wieder zurück. Bei den Bungalows wieder angekommen, bereitete die Koch-Gruppe unser Essen vor, danach hatten wir unsere Freizeit.
Der Mittwoch verlief etwa genauso aufregend wie der Dienstag. Cinque Terre stand auf dem Plan. Zuerst mit dem Car in Richtung Meer, wer hat es gedacht, und dann mit dem Boot, das total überfüllt war, in Richtung des vierten Dorfes. Nach gefühlten 1000 Fotos und zwei Stunden überfahrt, kamen wir dort auch heil und total müde an. Nachdem wir einzelne Probleme mit „Wir müssen hier aussteigen“ hatten, konnten wir es uns am schönen Sandstrand bequem gemacht. Schwimmen, spielen und auch auf den Aussichtsturm konnten wir. Wir konnten uns also richtig austoben und im Boot, im Car und dann auch nochmal in den Bungalows schlafen. Bevor wir aber in die Bungalows konnten, war ja noch der Schweizer Match, welcher von uns natürlich geschaut wurde. Ein gelungener Tag, in einem gelungenen und tollen Lager.
Ausschlafen. Das beschreibt den Donnerstag recht gut, denn wir konnten bis halb 11 Uhr ausschlafen und uns somit von den letzten Tagen erholen. Da die meisten aber sowie so früher wach waren, war es schnell vorbei mit der Stille. Und dann kam auch noch dieser blöde Grasschneider Typ… Kurz gesagt, alle waren vor halb 11 wach und fertig für den tollen Brunch, welcher mit Rührei, Speck und vielem mehr für uns parat gemacht wurde. Nachdem alles gegessen und die meisten Koffer schon gepackt waren, gingen wir zum Strand, an welchem die rote Fahne uns signalisierte, dass wir nicht ins Wasser konnten. Auch wenn wir somit erst später ins Wasser konnten, hatten wir dennoch Spass. Volleyball, Fussball und vieles mehr stand auf dem Plan. Kurze Zeit später konnten wir dann doch noch ins Wasser und das salzige Nass geniessen. Nach dem Essen, nachdem es langsam dunkel wurde, sassen wir am Feuer und erzählten uns viel Schwachsinn, fragten uns Dinge oder lachten einfach über den jeweils anderen. Ein toller entspannter Tag.
Nachdem wir unsere Bungalows nochmals geputzt haben und die Bungalows von der Chefin geprüft wurden, ging es am Freitagmorgen mit den Car Richtung Gardaland. Alle freuten sich riesig darauf. Dort angekommen, ging es auf die Bahnen.
Jeder fand riesige Freude im Gardaland. Nachdem wir uns im Gardaland ausgepowert hatten, folgte ein Fussmarsch zum Gardasee und zu einem Restaurant. Nachdem alle gegessen hatten, gingen die meisten noch zum See und genossen noch das schöne Wetter. Nachdem stiegen wir in den Car und traten die Heimfahrt an. Um etwa 6 Uhr morgens kamen wir in Wegenstetten an und alle gingen müde aber glücklich nach Hause.

Bericht geschrieben von: Olivia, Johannes, Samira und Luis

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